Ausbildung Tischler

Je nach Region des deutschen Sprachgebietes hat dieses Handwerk einen anderen Namen. In Nord-, West- und Ostdeutschland, Österreich und Südtirol sagt man Tischler und vereinzelt im Ruhrgebiet, in Hessen, im Saarland, in Rheinland-Pfalz, in Baden-Württemberg und Bayern sowie in der Deutschschweiz und Westösterreich (insbesondere Vorarlberg) sagt man Schreiner. Tischler/innen stellen Schränke, Sitzmöbel, Tische, Fenster und Türen, aber auch Innenausbauten sowie Messe- und Ladeneinrichtungen meist in Einzelanfertigung her. Auf Baustellen setzen sie Fenster, Treppen und Türen ein; in Wohn- oder Büroräumen verlegen sie Parkettböden und montieren Einbaumöbel, Raumteiler oder Wandverkleidungen. Die Ausbildungszeit beträgt 3 Jahre.

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Beruflich weiterbilden

Ohne lebenslanges Lernen geht es nicht mehr. Berufliche Kenntnisse und Fertigkeiten müssen laufend aufgefrischt oder an neue Anforderungen angepasst werden. Nach der Ausbildung Tischler besteht die Möglichkeit im Rahmen einer Aufstiegsfortbildung eine höhere fachliche Qualifikation zu erwerben. Es gibt spezielle Bildungsangebote zum Meister, Techniker, Fachwirt, Fachkaufmann oder Betriebswirt.

Fernstudium Tischler ist eine berufliche Weiterbildungsalternative

Das Portfolio der angebotenen Lehrgängen ist sehr umfangreich. Es reicht von schulischen Abschlüssen, über IHK-Zertifikatskursen bis hin zu institutsspezischen Abschlusszeugnissen. Mit den Fernschulen entscheiden Sie sich für die renommiertesten Anbietern in Deutschland. Mehr als 400.000 Teilnehmer haben bereits einen der Lehrgänge der über 250 Kurse absolviert.

Anbieter:

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Die Marktführer:


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